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Nahgüterzüge und Übergabezüge
der Baureihe 55.25 des Bw Gremberg

Winterfahrplan 1968/1969
– Teil 1 –

 

 

Buchfahrplan 10b II, Titel

 

Buchfahrplan 8202, 8204, 8218

 

Buchfahrplan 8212

 

Buchfahrplan 8219

 

 

Erläuterungen

  • in der Überschrift angegeben:
    Zuggattung (davor bei Nicht-Stammgüterzügen ein hochgestelltes Rechteck)
    Zugnummer (bei Bedarfszügen mit dem Zusatz „B“)
    Verkehrstage
    Zuggattungsnummer in Klammern (Haupt-, Unternummer)
    Laufweg des Zugs
    Triebfahrzeug-Baureihe, für die die Fahrzeit berechnet ist; Zlok = Zuglok [folgt entsprechende Baureihe]
    Last, die der Berechnung der Fahrzeiten zugrunde liegt (eingerahmte Lastangaben dürfen nicht überschritten werden)
    Mindestbremshundertstel [Mindestbr, davor entsprechende Angabe]
     
  • Spaltennummern:
    1 = Lage der Betriebsstellen in km
    2 = Höchstgeschwindigkeit und ständige Geschwindigkeitsbeschränkungen (Geschwindigkeitsstufen durch waagerechten Strich von einander getrennt)
    3 = Bezeichnung der Betriebsstellen
    4 = Ankunft (Uhrzeit; nachgestelltes Zeichen + bedeutet: Betriebsaufenthalt)
    5 = Abfahrt (Uhrzeit; wenn keine Angabe in Spalte 4 = Durchfahrt)
    im Spaltenkopf: Zugnummer der Überschrift wird wiederholt
     
  • Verkehrstage:
    An So [folgt entsprechende Angabe] = abweichender Laufweg des Zugs an Sonntagen
    Mo = Zug verkehrt nur montags
    nS = Zug verkehrt am Werktag nach den unter S genannten Tagen
    S = Zug verkehrt an Sonntagen und (bestimmten) Feiertagen
    Sa = Zug verkehrt nur samstags
    So = Zug verkehrt nur sonntags
    w = Zug verkehrt werktags (also nicht an den unter S genannten Tagen)
    eingerahmte Verkehrstage = Zug verkehrt täglich, ausgenommen an diesem Tag
     
  • Abkürzungen:
    Abzw = Abzweig
    Anschl = Anschluss
    Bez = Bezirk
    Bk = Block(stelle)
    Dg = Durchgangsgüterzug
    E = Einfahrt; sichelförmig nach oben gekrümmter Bogen danach = Gleis- oder Weichenbogen (Angabe soll bei ständigen Langsamfahrstellen aus örtlichem Anlass das Auffinden der Stelle erleichtern)
    Friedr=Wilh=Hütte = Friedrich-Wilhelm-Hütte (andere Schreibweise: Friedrich-Wilhelms-Hütte)
    F=W=Hütte (siehe eine Position vorher)
    GMB = Gremberg
    KBE = Köln-Bonner Eisenbahnen
    Ng = Nahgüterzug
    SBk = Selbstblocksignal (zugbedientes Blocksignal)
    Sieg b Hen = Siegburg bis Hennef
    Siegkr = Siegkreis
    Ü = Übergabezug
    Übgbf = Übergabebahnhof
    Üs = Schwerpunkt-Übergabezug
    v [folgt entsprechende Zugnummer] = von [Zugnummer]
    VE, danach ein auf der Spitze stehendes Dreieck = verkürzter Einfahrvorsignal-Abstand, davor angegeben: Standort des Signals in Kilometer [entsprechende Zahl], danach angegeben: vorgeschriebene Geschwindigkeits-Ermäßigung [folgt entsprechende Zahl]

 

Original-Buchfahrplan: Sammlung Lothar Behlau
Scans: Lothar Behlau, Nachbearbeitung (Skalierung): Joachim Biemann
Erläuterungen: Joachim Biemann [hauptsächliche Grundlage: Deutsche Bundesbahn: Vorbemerkungen zum Buchfahrplan (Teil A) [...], Ausgabe 1960]
Online: 09.02.2003
Status: 04.11.2009
html-Status: 05.06.2010

 

Mehr über die Gremberger 55er:

 

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